Presse

Über Moderation

Erste Augenweide: Benita Brunnert führte als Moderatorin mit lockerer Conférence durchs Programm und bezog auch das Publikum durch direkte Ansprache ein. Schon ihr Strahlen machte gute Laune. (Hamburger Abendblatt)

Erfrischend, humorvoll und gut gelaunt führte Benita Brunnert durchs Programm. (Hamburger Abendblatt)

Für die richtige Einstimmung sorgte jeweils Benita Brunnert, die humorvoll und treffsicher als Moderatorin die Punkte ansagte. (Heimatspiegel) 

Über Schauspiel

Die Schauspielerin Benita Brunnert lieferte dem von ihr geschriebenen Solostück in der Museumsscheune eine brillante Leistung, die Schriftstellerin eine gründliche Recherche in Weimar, viel Wissenswertes und eine ganze Menge Amüsantes. (Uetersener Nachrichten zu „Goethes Leidenschaften“)

Beide Male bot die Schauspielerin grandiose Leistungen. (Sonntags-Anzeiger zu „Tränen der Heimat“ und „ Goethes Leidenschaften“)

…eine mehr als großartige und unter die Haut gehende Leistung von Benita Brunnert. (Sonntags-Anzeiger zu „Tränen der Heimat“)

Bewundernswert wie die Schauspielerin…die widersprüchlichen Stimmungslagen Christianas und ihres Dichterfürsten zum Ausdruck brachte. Wie sie mal melancholisch-traurig, mal verschmitzt-vergnügt, dann aber auch grenzenlos in ihrer Wut agierte. (Segeberger Zeitung zu „Goethes Leidenschaften“)

Spielerisch und tänzerisch gleichermaßen überzeugt Benita Brunnert in der Titelrolle. (Fränkische Nachrichten zu „Kuckuck Lustig“)

Brilliant war zweifellos die Kuckuck-Lustig-Darstellung von Benita Brunnert, die es schaffte, fremdartig, und vogelhaft, geheimnisvoll und märchenhaft, aber trotzdem auch auf die kleineren Zuschauer nicht angsteinflößend zu wirken. (Mindener Tageblatt zu „Kuckuck Lustig)

Über Regie

Regisseurin Benita Brunnert hat unter den Amateurschauspielerinnen und -schauspielern passgenaue Charaktere für die skurrilen Rollen gefunden. (Hamburger Abendblatt zu "Ladykillers")

Regie in dem Stück um Liebe im Alter führt Benita Brunnert. Gut hebt die studierte Theaterfachfrau die ernsteren Dialoge in der turbulenten Komödie von Lawrence Roman hervor. (Hamburger Abendblatt zu „Druven un Rosinen)

Regisseurin Benita Brunnert aus Norderstedt hat die Laienspielgruppe fest geführt und ihnen so manche Tricks und Kniffe ins Rollenbuch diktiert, um sie sicher durch das nicht tückenlose Stück des israelischen Schriftstellers zu balancieren. (Hamburger Abendblatt zu „Zieh den Stecker raus… )

Das straffe Spiel und die Intensität, die ernsten Momente der Komödie prägnant herauszufiltern, sind auch Regisseurin Benita Brunnert zu danken. (Hamburger Abendblatt zu „Sonny Boys“)

Dargestellt wurde ein wunderbares Zusammenspiel von einem vorzüglichen Team und eine allerfeinste Regiearbeit. (Die Bühne zu „Sonny Boys“)

De Regisseurin Benita Brunnert hett dat op't Best op de Bühn bröcht. Se hett Schauspelers und Stück fast in ehr Hannen, wat de Komödie goot deit… Man lacht mit un litt mit. Man warrt nadenkern un wisch sik'n Traan ut'n Oog. Geiht dat beter? Ik wörr seggen: Nee! (De Quickborner zu „Sonny Boys“)